Neuigkeiten

Fünfzig interessierte Mandanten lauschten den beiden Vorträgen zum Mandantenabend, zu welchem die SGK am 25.10.2018 ins Wyndham Garden Hotel eingeladen hatte. Bernd Künzel, Partner und Steuerberater der SGK, referierte zum Thema "Steueroptimierte Mitarbeitervergütungen" und zeigen den Zuhörern Wege auf, um die eigenen Mitarbeiter weiter ans Unternehmen zu binden und damit die eigene Unternehmermarke weiter zu stärken.

Den zweiten Vortragsteil übernahm der Historiker Christian Pötzsch. Er entführte die Zuhörer ins 17. Jahrhundert und zeigte, dass der Kurfürst August der Starke noch mehr Interessen als die Frauen hatte.


Auch beim 20. Dresden Marathon war die SGK wieder mit am Start. Diesmal nicht in Laufschuhe, sondern die SGK beteiligte sich finanziell als Sponsor.


Wir laden Sie recht herzlich zu unserem Mandantenabend am 25.10.2018 um 17 Uhr zum Thema "Steueroptimierte Mitarbeitervergütungen" ein.

 


 

Sie sind herzlich zu unserem Mandantenabend am 25.10.2018 eingeladen. Merken Sie sich den Termin vor! Weitere Informationen folgen.


Auch zur 10. Team Staffel waren unsere TaxPistols wieder mit am Start und bezwangen die 4x4 km in einem flinken Tempo. Am Ende reichte es für die Plätze 47 und 117.


Wochenlanges Lernen hat sich ausgezahlt! Nach einer Verkürzung seiner Ausbildungszeit von 3 auf 2 Jahre hat unser Auszubildender Chris Stollberg erfolgreich seine Prüfung zum Steuerfachangestellten abgelegt. Wir freuen uns mit und für ihn und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Herr Stollberg bleibt der SGK auch weiterhin treu: Im Herbst wird er sein Studium an der BA Dresden beginnen und seine Praxisphasen in unserer Kanzlei absolvieren.


Seit dem 15. Februar 2018 ist unsere Niederlassung in Dresden (ehemals Großenhainer Straße) in neuen Räumlichkeiten zu finden. Wir heißen Sie nun herzlich in unserem neuen Büro auf der Bautzner Straße 113 in Dresden willkommen! Ausreichend Parkmöglichkeiten finden Sie hinter dem Haus.

 


Mit Freude gratulieren wir unserer Mitarbeiterin Kordula Steinert zur erfolgreich bestandenen Prüfung zur Steuerfachangestellten und wünschen alles Glück dieser Welt und viel Erfolg auf dem weiteren beruflichen Weg.

Wir freuen uns sehr, dass sie der SGK Steuerberatung treu bleibt und unseren Mandanten weiterhin mit ihrem Wissen und Können zur Verfügung steht. Herzlichen Glückwunsch!

 


Eine Unternehmensnachfolge kann unerwartet, also völlig ungeplant, erfolgen, sollte sie aber nicht!

Deshalb legen wir unser Augenmerk im Folgenden auf eine rechtzeitig und vernünftig durchdachte Unternehmensnachfolge.

Wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge sind eine präzise Planung und ein geordneter Ablauf. Jedem Unternehmer sollte bewusst sein, dass sich dieser Prozess insgesamt über mehrere Jahre hinziehen kann. Unstrukturierte Nachfolgen sind ein Risiko für jegliche Finanzierungen. Externe Kapitalgeber achten deshalb besonders auf ein langfristig tragfähiges Geschäftsmodell mit einer stabilen Leitungs- und Eigentümerebene.

Die Nachfolge kann in verschiedenen Formen vollzogen werden. Aus steuerlicher Sicht ist von Interesse, ob eine entgeltliche Übertragung (Verkauf Einmal- oder Ratenzahlung), eine unentgeltliche Übertragung (Schenkung) oder eine Mischform, eine teilentgeltliche Übertragung, geplant ist.

Die entgeltlichen Lösungen werden in den meisten Fällen über eine Fremdfinanzierung, z.B. durch die Hausbank, realisiert. Die in diesem Fall ausgelösten Einkommensteuern auf der Seite des Veräußerers sind mit einzuplanen, da sie häufig aus dem Kaufpreis entrichtet werden und somit nicht mehr für andere Zwecke zur Verfügung stehen.

Erfolgt die Übertragung des Unternehmens unentgeltlich als Schenkung oder teilentgeltlich (Verkauf unter dem Marktwert des Unternehmens), sind in die Nachfolgeüberlegungen mögliche Schenkungssteuern einzubeziehen. Diese Liquidität muss auf Seiten des Beschenkten zur Verfügung stehen. Eine Übernahme der Steuerlast durch den Schenker stellt eine neue Schenkung dar und löst zusätzliche Steuern aus.

Bevor über die Finanzierung eines Kaufpreises verhandelt wird, ist dieser zu bestimmen. Dem abgebenden Unternehmer ist anzuraten, eine professionelle Unternehmensbewertung durchführen zu lassen. Auch wenn es nicht den einen, richtigen Unternehmenswert gibt, so zieht der Unternehmer aus dem Gutachten verschiedenen Nutzen:

  1. Der Bewertung wird eine detaillierte Planung zugrunde gelegt. Somit ist der Unternehmer gezwungen, sich mit den Prozessen und der Nachhaltigkeit seines Unternehmens auseinanderzusetzen.
  2. Er erhält selbst Klarheit über den Wert seines Unternehmens und eine Verhandlungsbasis für die Gespräche mit potenziellen Erwerbern.
  3. Das Gutachten kann die Grundlage für die Finanzierung darstellen. Es bildet u.a. die Kapitaldienstfähigkeit ab.
  4. Steigt ein möglicher Erwerber in die Detailprüfung des Unternehmens ein, werden aus dem Gutachten bereits wichtige Schlüsse gezogen.

Aus Sicht des Erwerbers kann die Rechtsform des zu erwerbenden Unternehmens interessant sein. Hier können sich Abschreibungsmöglichkeiten, z. B. beim Erwerb einer Personengesellschaft (GmbH & Co. KG; OHG, GbR u. a.), und somit zusätzliche steuerliche Vorteile ergeben.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass der Steuerberater einer der ersten Ansprechpartner zu diesem Thema sein sollte. Er ist in der Lage, aufgrund die ihm zur Verfügung stehenden umfassenden Informationen, zum Unternehmen und dem Privatbereich des Veräußerers, den gesamten Prozess federführend zu begleiten.


Würde es Christoph Kolumbus heute noch wagen, einen Seeweg nach Indien zu suchen? Vielleicht würde er nach Analyse sämtlicher Risiken abwinken.
Eine vollständige Vermeidung von Risiken zieht jedoch eine vollständige Vermeidung von Chancen nach sich. Die richtige Balance zwischen Vermeidung und Zulassung basiert oftmals auf Erfahrungswerten von vergangenen Projekten, dem Charakter der jeweiligen Führungsposition und dem Projektinhalt.
Im Rahmen unseres Mandantenabends am 02.11.2017 gab Jens Matthias, Steuerberater der SGK, unseren Mandanten eine erste Hilfestellung zur Implementierung eines Risikomanagements im eigenen Unternehmen.
Im zweiten Teil des Abends ging Steuerberater Jörg Loos der Frage nach, was passiert, wenn Ihnen morgen etwas passiert? Er referierte über grundlegende Maßnahmen zum Thema „Notfallkoffer“, um den Fortgang Ihres Unternehmens nicht zu gefährden.
Wir danken unseren zahlreichen Mandanten für die Teilnahme!